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Beraterin Heidi: Kartenlegen

Trotz des stetigen Fortschritts und Wandels oder vielleicht auch gerade deshalb, kommen viele Menschen oftmals in Situationen, wo althergebrachte Dinge plötzlich das Interesse wecken. Vielleicht mit dem Gedanken, dass sie ja schon seit Ewigkeiten genutzt und sich somit auf eine gewisse Art und Weise bewährt haben, im Gegensatz zu den Neuerungen, die durchaus für Unsicherheiten sorgen können. So ist es keineswegs verwunderlich, dass sich beispielsweise das Kartenlegen zunehmender Beliebtheit erfreut. So wird hier auch häufig von Hilfe zur Selbsthilfe oder einem Wegweiser gesprochen. Ein Blick in die Karten kann zwar keine Probleme lösen, aber für Klarheit sorgen, denn durch die Objektivität bekommt man den richtigen Blickwinkel für sich und das Leben.

Wissenswertes zum Kartenlegen

Es heißt, dass sich bereits im alten Ägypten Spuren der Kartenlegekunst finden ließen. Damit ist die Geschichte des Kartenlegens ein Teil der Menschheitsgeschichte. Aufzeichnungen dazu lassen sich ab etwa dem 7. Jahrhundert finden, wonach das Kartenlegen in China entstanden sein soll. Basierend auf der Verbreitung des Holztafeldrucks wurden auch Spielkarten modern, wovon einige im weiteren Verlauf dann auch als Wahrsagekarten genutzt werden.

Tatsächlich gibt es keinerlei einheitliche Bestimmung der Herkunft. So ranken sich auch verschiedene Legenden darum. Eine der vordergründigsten ist die, dass das Kartenlegen der Zigeuner beziehungsweise dem fahrenden Volk zugeschrieben wird. Wahrlich ist dies nicht gänzlich von der Hand zu weisen, da diese früher auf Jahrmärkten die Zukunft aus den Karten vorausgesagten. Ob dies allerdings der Realität entspricht oder eher eine Faszination der damaligen Zeit ist, lässt sich nicht sagen.

Es kann jedoch gesagt werden, dass im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts das Kartenlegen zu großer Popularität gelangte, dank der New-Age-Bewegung, welche sich bis in die heutige Zeit hält.

Beliebte und populäre Kartendecks

Über die Zeit haben verschiedene Kartendecks durchgesetzt. Einige sind auch heute noch in der Ursprungsversion erhältlich, andere zwischenzeitlich überarbeitet oder neu gestaltet. Zu den beliebtesten und bekanntesten Wahrsagekarten zählen die folgenden:


Tarotkarten gelten als Klassiker unter den Kartendecks. Ein vollständiges Set besteht aus 78 Karten. Diese unterteilen sich in 22 Karten der Großen Arkana und 56 Karten der Kleinen Arkana. Häufig genutzte Decks sind hier unter anderem das Crowley Tarot oder auch das Rider-Waite Tarot. Zudem gelten die Engelkarten als besonderes Deck im Tarot, da sie aufgrund ihrer Verbindung mit den Engeln nur positiv ausgerichtet sind und für das Gute stehen.

Lenormandkarten wurden nach der Kartenlegerin Marie Anne Adélaide Lenormand benannt. Das Deck wurde erstmalig zwei Jahre nach ihrem Tod herausgebracht. Hauptsächliche Verwendung findet das "Petit Lenormand" mit 36 durchnummerierten Karten.

Kipperkarten erschienen erstmals um das Jahr 1890. Als Namensgeberin gilt die bekannte Susanne Kipper. Das Deck ist unterteilt in sechs Personenkarten und 30 Situationskarten.

Zigeunerkarten wurden Ende des 19. Jahrhunderts auf den Markt gebracht. Hierbei wurde sich der Mystik des fahrenden Volkes bedient, um die Karten einfacher verkaufen zu können. Ein Deck besteht aus 36 Karten, welche auf verschiedene Art und Weise die zeitliche Epoche widerspiegelt.

Kartenlegen als Wegbegleiter nutzen

Die verschiedenen Themen des Lebens können durchaus mal für offene Fragen, Unsicherheiten oder Problematiken sorgen. Nicht immer sind wir vielleicht in der Lage, diese Hürden aus eigener Kraft zu meistern. Oftmals dadurch bedingt, dass wir manchmal schon zu tief in unserem eigenen Gedankenkarussell feststecken. Dafür müssen wir uns keinesfalls schämen, denn niemand muss immer alles mit sich alleine ausmachen. Manchmal bedarf es auch einer außenstehenden Hilfestellung, weil Freunde und Familie diese nicht in vollem Umfang leisten können.

Das Kartenlegen ist natürlich kein Problemlöser, kann aber die helfende Hand sein, die es für eine bestimmte Situation braucht, um wieder zu sich selbst und in sein eigenes Leben zu finden. Die Botschaften der Wahrsagekarten können so zum passenden Wegweiser werden. Schließlich obliegt es jedem selbst, wie er mit den Aussagen umgeht und welche Richtung er einschlägt. Es ist die Entscheidung für die persönliche Zukunft.



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Beraterin Heidi

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